Es hat gedauert. Viel länger als ich selbst gedacht hätte. Aber jetzt ist es endlich soweit: startandconnect.com ist wieder online. Und zwar nicht als kleine Landingpage, sondern als die grösste Infrastruktur, die ich jemals aufgebaut habe. Über 1000 Stunden Arbeit stecken in dieser Seite, und in diesem Artikel erzähle ich dir, was drin steckt, warum es so lange gedauert hat und warum ich deine Unterstützung beim Testen brauche.
Was du auf der Seite findest
Die neue Website ist kein klassischer Agentur-Auftritt mehr. Sie ist ein vollwertiges digitales Produkt. Du kannst dort:
- Produkte direkt kaufen
- Software buchen, inklusive 14 Tage kostenlos testen
- Hosting anfragen oder direkt als Produkt buchen
- Software-Projekte und Automatisierungsprojekte anfragen
- Guides lesen und dich in unsere Tools einarbeiten
- Blogartikel und Content entdecken
Wenn ich an die alte Version denke, lagen da ein paar statische Seiten mit Kontaktformular. Heute ist es eine komplette Plattform mit über 1000 API-Endpunkten im Hintergrund. Das ist kein Marketing-Satz, das ist der tatsächliche Stand.
Easter Egg: 50 Euro Gutschein
Weil gerade Ostern war, habe ich mir einen kleinen Spass erlaubt. Irgendwo auf der Seite habe ich ein Osterei versteckt, mit dem du 50 Euro auf deine erste Bestellung sparst. Ich verrate nicht, wo. Ich kann dir aber empfehlen, einmal auf der Hosting-Seite vorbeizuschauen. Vielleicht findest du dort etwas.
Warum es so lange gedauert hat
Ich wurde in den letzten Monaten von vielen Leuten gefragt, wo denn die neue Seite bleibt. Im Coworking Space war Jeremy jeden Tag dabei und hat nachgehakt. Und ich musste jedes Mal sagen: Ich weiss, ich weiss, sie kommt. Das Problem war nicht, dass ich die Seite nicht bauen konnte. Das Problem war, dass aus einer Website mitten im Prozess ein digitales Produkt wurde.
Ich habe die komplette Seite auf Nexus gebaut, unserem eigenen System. Und weil ich Nexus im bestmöglichen Licht zeigen wollte, habe ich parallel zur Website immer weitere Features eingebaut. Ein Blogartikel-Plugin. Ein Chatbot-Plugin. Ein Budgetsystem. Ein komplettes Servermanagement. Eine Plugin-Infrastruktur. Jedes einzelne dieser Features hat Zeit gekostet, und jedes einzelne wollte getestet und abgesichert werden.
Irgendwann sass ich da und habe gedacht: Okay, die Seite ist jetzt seit Ewigkeiten offline. Jetzt muss sie raus. Und genau diese Woche habe ich mich entschieden, in den finalen Finetuning-Modus zu gehen. Jeder Button, jede E-Mail, jede Variable in den Templates, jedes Rechnungstemplate. Du kennst das vielleicht selbst: Wenn du eine neue Software live bringst, stolperst du immer über irgendetwas. Und wenn diese Software gerade erst entwickelt wurde und gleichzeitig dein eigenes Go-Live-Projekt ist, werden aus kleinen Bugs schnell ganze Nachmittage.
Das grosse Learning
Ich hätte mehr Testphase gebraucht. Das ist mein ehrliches Learning aus diesem Launch. Je komplexer eine Software wird, desto wichtiger ist es, nicht parallel die Entwicklung und den Produktivstart zu koordinieren. Spotlight hatte ich übrigens in einer Woche live, weil es deutlich weniger komplex ist. Diese Website hier liegt in einer anderen Liga, einfach weil die Infrastruktur darunter so viele bewegliche Teile hat.
Aber genau dieses Learning ist Gold wert für alle kommenden Software-Projekte, die wir intern wie für Kunden machen. Ich weiss jetzt aus erster Hand, wie sich ein solcher Launch anfühlt, welche Checks vorher laufen müssen und an welchen Stellen KI-generierter Code besonders genau nachgeprüft werden will.
200.000 Euro vs 99 Euro im Monat
Wenn ich diese Software inklusive Servermanagement, Plugin-System, Shop, Booking, Rechnungen, Chatbot, Blog, Guides und allem Drum und Dran an eine Agentur vergeben hätte, wären wir ganz locker bei 200.000 Euro gelandet. Locker. Und das wäre nur die Entwicklung gewesen, ohne Wartung.
Genau diese Software bekommst du über Nexus für 99 Euro im Monat. Das ist ein Preisunterschied, der ohne KI schlicht nicht möglich wäre. Ich baue mit Claude in einem Bruchteil der Zeit, die eine Agentur bräuchte, und gebe diesen Vorteil direkt an dich weiter. Wenn du Nexus ausprobieren willst, gibt es 14 Tage kostenlosen Test. In zwei Wochen kannst du deine ersten Verkäufe generieren und selbst sehen, wie sich das anfühlt.
Die Website ist komplett mit KI gebaut
Und damit meine ich nicht nur den Code. Das Design, die Animationen, die interaktiven Elemente, die gesamte Art, wie die Seite sich anfühlt, ist KI-generiert. Ich sage mittlerweile oft nur noch, was passieren soll, und der Rest entsteht im Dialog mit Claude. Wer verstehen will, wie das genau funktioniert, kann sich mein 60 Minuten Video zu KI-Website-Entwicklung anschauen. Da zeige ich den kompletten Workflow, den auch Nexus und Spotlight intern nutzen, wenn sie Seiten erstellen und aufbereiten.
Jetzt brauche ich deine Hilfe
Eine Seite mit über 1000 API-Endpunkten kann ich nicht alleine vollständig testen. Ich habe die grossen Flows durchgespielt, mit KI abgesichert und jeden kritischen Pfad einmal selber geklickt. Aber irgendwo wird sich ein Detail verstecken, das ich übersehen habe. Genau da kommst du ins Spiel.
Geh auf die Seite, klick dich durch, teste was dich interessiert, und schreib mir alles, was dir auffällt. Was gut ist, was hakt, was du vermisst, welche Features du dir wünschst. Schreib mir direkt an [email protected] oder hinterlasse einen Kommentar unter dem YouTube Video. Jedes Feedback hilft, die Software besser zu machen, nicht nur für mich, sondern auch für jeden Nexus-Kunden, der sein eigenes Produkt darauf aufbaut.
Das nächste Video kommt am Sonntag. Bis dahin freue ich mich auf dein Feedback.

