Tickets verkaufen, Einlass regeln: Veranstaltungen in Nexus
Tickets verkaufen, Plätze begrenzen, Teilnehmerliste führen und am Abend drei Wege durch die Tür: Veranstaltungen laufen in Nexus komplett in einem Shop.
19:00 Uhr, Türöffnung. Draußen steht eine Schlange, drinnen eine Person mit einem Handy, und irgendwo sucht jemand in seinem Postfach nach dem Ticket. Das ist der Moment, in dem sich entscheidet, ob eine Veranstaltung gut anfängt.
In Nexus gibt es dafür eine eigene Funktion, die den ganzen Weg abdeckt: vom Ticketverkauf über die Teilnehmerliste bis zum Einlass an der Tür. Sie ist fertig und bereits im Einsatz.
Vier Werkzeuge, vier Datenstände
Wer eine Veranstaltung durchführt, hat üblicherweise einen Ticketanbieter, einen Zahlungsdienstleister, eine Teilnehmerliste und eine App für den Einlass. Das sind vier Werkzeuge mit vier Datenständen, die man abgleichen muss, und jede Stornierung muss an allen vier Stellen ankommen.
In Nexus ist das ein Shop. Die Veranstaltung ist ein Produkt, das Ticket entsteht beim Bezahlen, und der Einlass prüft genau die Tickets, die dort verkauft wurden.

Eine Veranstaltung ist ein Produkt mit Terminen
Der Aufbau ist schnell erklärt. Eine Veranstaltung ist ein Produkt mit mindestens einem Termin.
- Am Produkt steht alles, was zum Verkauf gehört: Name, Beschreibung, Bilder, Preise, Steuern.
- Am Termin steht alles, was zum Ablauf gehört: wann, wo, wie viele Plätze.
- Ticketkategorien wie Frühbucher, VIP oder ermäßigt sind Varianten des Produkts, jede mit eigenem Preis und eigener Platzgrenze.

Ein wöchentlicher Kurs ist eine Reihe: ein Kopf mit Einzelterminen. Tickets hängen dabei immer am einzelnen Termin. So gibt es für jeden Termin eine eigene Teilnehmerliste und eine eigene Erinnerung.
Läuft eine Reihe als Abo, entstehen am Zahltag die Tickets für die bezahlte Periode. Nach einer Kündigung kommen keine neuen hinzu, die bereits ausgestellten bleiben gültig.
Plätze werden dreifach geprüft
Die Platzgrenze zählt je Variante und je Termin, und sie wird an drei Stellen geprüft: wenn jemand ein Ticket in den Warenkorb legt, wenn er die Kasse startet, und beim Abo. Wird ein Ticket storniert, gibt es seinen Platz wieder frei.
Vom Kauf zum Ticket
Beim Bezahlen entsteht für jede gekaufte Menge und jeden Termin ein eigenes Ticket, mit Vorname, Nachname, E-Mail und einem signierten Code. Jedes Ticket durchläuft drei Zustände: ausgestellt, zugeordnet, eingecheckt.

Der Abend selbst: drei Wege durch die Tür
Zurück zur Schlange. Ein einziger Scanner am Eingang ist die Stelle, an der sich alles staut. Deshalb gibt es in Nexus drei Wege zum Einlass, die du auch gleichzeitig nutzen kannst:
- Der Scanner im Verwaltungsbereich, für dich oder dein Team mit Zugang zum Shop.
- Ein Einlass-Link für Helfer, zeitlich begrenzt und ohne Anmeldung. Wer an der Tür hilft, braucht kein eigenes Konto, nur den Link auf dem eigenen Handy.
- Ein Aushang-Code zum Selbst-Einchecken. Über ihn checken sich die Gäste selbst ein.
Alle drei Wege laufen durch dieselbe Prüfung. Ein Code, der zu einem anderen Termin gehört, ein veränderter Code oder ein abgelaufener Code wird abgewiesen, egal über welchen Weg er kommt.

Vorher einmal durchspielen
Wer schon einmal einen Einlass erlebt hat, der am Abend zum ersten Mal läuft, weiß, was der Testmodus wert ist. Vor der Veranstaltung lässt sich der ganze Einlass echt durchspielen, mit Scanner, Helfer-Link und Aushang, ohne dass ein Test-Check-in die Zählung verfälscht. Am Abend weißt du dann, dass es funktioniert.
Online-Termine
Auch Online-Veranstaltungen laufen über denselben Ablauf. Der eigentliche Zugangslink geht dabei nie direkt an die Teilnehmer. Jeder bekommt einen persönlichen Link, und wer ihn öffnet, gilt als teilgenommen. So weißt du auch bei einem Webinar, wer tatsächlich da war.
Häufige Fragen
Kann ich verschiedene Ticketpreise anbieten?
Ja. Ticketkategorien wie Frühbucher, VIP oder ermäßigt sind Varianten mit eigenem Preis und eigener Platzgrenze.
Brauchen meine Helfer am Einlass ein eigenes Konto?
Nein. Für Helfer gibt es einen zeitlich begrenzten Einlass-Link, der ohne Anmeldung funktioniert.
Was passiert mit dem Platz, wenn jemand storniert?
Ein storniertes Ticket gibt seinen Platz wieder frei.
Kann jemand mit einem veränderten oder falschen Code rein?
Ein veränderter Code wird abgewiesen, ebenso ein abgelaufener Code und einer, der zu einem anderen Termin gehört.
Wie funktionieren wöchentliche Kurse?
Als Reihe mit Einzelterminen. Jedes Ticket gehört zu einem Termin, damit es je Termin eine Teilnehmerliste und eine Erinnerung gibt. Mit Abo entstehen die Tickets jeweils für die bezahlte Periode.
Ein Shop für den ganzen Abend
Tickets, Zahlung, Teilnehmerliste und Einlass an einem Ort heißt: ein Datenstand, keine Abgleiche, und am Abend drei Wege durch die Tür. Veranstaltungen sind in Nexus enthalten, neben allem anderen, was dein Shop verkauft. Du kannst Nexus 14 Tage kostenlos testen.