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VideosBen Scheurer25. Oktober 202613 Minuten

Kann Claude deinen Steuerberater ersetzen? 20 Fragen zu Buchhaltung mit KI

Ich habe meinen Steuerberater gekündigt und buche mit Quitt und KI. Hier beantworte ich die 20 Fragen, die mir Selbstständige und GmbH-Geschäftsführer am häufigsten stellen.

Ich habe meinen Steuerberater gekündigt und mache die Buchhaltung meiner GmbH mit Quitt und KI. Seitdem höre ich in Gesprächen mit Selbstständigen und GmbH-Geschäftsführern immer wieder dieselben Fragen. Claude hat sie aus diesen Gesprächen herausgesucht, und hier beantworte ich sie der Reihe nach: vom Umstieg aus DATEV über Löhne und ELSTER bis zum Datenschutz.

Das Video zu diesem Artikel: Kann Claude deinen Steuerberater ersetzen? auf YouTube.

Die kurze Antwort

Bei mir ja, bis auf die Löhne. Claude bucht in Quitt, ich kontrolliere, und die Steuererklärungen gehen über mein eigenes ELSTER-Konto ans Finanzamt. Die Verantwortung für die Zahlen bleibt trotzdem bei mir. Wie weit du gehst, entscheidest du selbst: Du kannst alles allein machen oder deine Steuerberatung am Ende drüberschauen lassen.

Das hier ist ein Erfahrungsbericht aus meinem eigenen Unternehmen. Ich bin kein Steuerberater, und das ist keine Steuerberatung.

Brauche ich meinen Steuerberater überhaupt noch?

Bei mir nicht mehr. Ich mache den Abschluss komplett selbst und schicke über Quitt alle Erklärungen, die meine GmbH braucht:

  • die E-Bilanz,
  • die Gewerbesteuererklärung,
  • die Umsatzsteuer-Jahreserklärung und die Umsatzsteuer-Voranmeldungen,
  • die Zusammenfassenden Meldungen (ZM),
  • die Körperschaftsteuererklärung.

Für den Jahresabschluss gibt es in Quitt einen geführten Ablauf, Schritt für Schritt, für Einzelunternehmen, GmbHs und Personengesellschaften.

Wer lieber auf Nummer sicher geht, muss nicht auf die Steuerberatung verzichten. Quitt hat einen DATEV-Export, mit dem deine Kanzlei den Abschluss macht, und einen eigenen Zugang, über den sie direkt in deine Buchhaltung schauen kann. Du kannst, musst aber nicht.

Kann ich die Verantwortung an eine Software abgeben?

Nein. Die Verantwortung für deine Zahlen liegt bei dir, gerade wenn du ohne Steuerberatung arbeitest. Das ist bei jeder Buchhaltungssoftware so, ob sevDesk, Lexoffice oder Quitt.

Was die Software dir abnimmt, ist die Rechenarbeit. Die Zahlen liegen an einer Stelle, du buchst schneller, und Claude kann alles gegenprüfen. In Quitt stecken außerdem Prüfungen, die dich vor dem Absenden mehrfach fragen, ob die Zahlen wirklich stimmen. Etwas aus Versehen ans Finanzamt zu schicken, ist damit sehr unwahrscheinlich.

Wer macht bei Quitt eigentlich die Arbeit?

Die Arbeitsteilung ist einfach: Du suchst die Belege heraus, deine KI bucht.

  1. Du gibst die Belege an Claude oder an eine andere KI, zum Beispiel Codex.
  2. Die KI lädt sie in Quitt hoch. Dort liest eine Texterkennung (OCR) die Belege aus. Sie läuft direkt auf dem Server von Quitt.
  3. Claude prüft das Ergebnis und trägt die richtigen Daten ein. So machen es die meisten Kunden.

Wer schon beim Hochladen einen Buchungsvorschlag möchte, kann zusätzlich eine KI-Belegerkennung einschalten. Dafür sind Mistral und OpenAI eingebunden. Das ist optional und braucht ein eigenes Guthaben beim jeweiligen Anbieter. Wie das geht, erklärt Quitt selbst.

Sagt mir Quitt, welche Belege noch fehlen?

Ja. Quitt zeigt dir den nächsten Abgabetermin und dazu, was bis dahin noch offen ist: etwa vier, fünf, sechs Belege, die zwar zugeordnet, aber noch nicht geprüft oder noch nicht gebucht sind. So schickst du nichts ab, während noch etwas fehlt, und hältst dich nicht für fertig, wenn du es noch nicht bist.

Wie lange gibt es Quitt, und nutzt du es selbst?

Ich mache damit meine komplette Buchhaltung, auch den Jahresabschluss 2026, den ich gerade vorbereite. Quitt ist seit dem 6. Oktober 2026 für alle buchbar und inzwischen bei den ersten Kunden im Einsatz.

Ein Beispiel: Für eine Einzelunternehmerin habe ich die Umsatzsteuer-Voranmeldungen für die ersten drei Quartale 2026 gemacht. Das hat einen Tag gedauert, fast nur, weil wir die Belege erst zusammensuchen mussten. Hätten sie schon bereitgelegen, wären es nach meiner Schätzung 20 bis 40 Minuten gewesen. Ihr Fazit: Wenn das so einfach geht, macht sie es ab jetzt selbst.

So kommen deine Daten aus DATEV zu Quitt

Wenn deine Steuerberatung mit DATEV Unternehmen online arbeitet, kannst du dort alle Belege mit einer Exportfunktion herunterladen. Zusätzlich forderst du bei deiner Kanzlei alle Daten an, die sie über dich hat, wirklich alle.

Welche das sind, blende ich im Video ein. Gib einen Screenshot davon oder das Transkript des Videos an deine KI, dann formuliert sie dir die E-Mail an die Kanzlei. Ich wüsste das auch nicht aus dem Kopf. Genau das ist der Punkt: Du musst nicht mehr alles auswendig wissen.

Muss ich seit der Gründung alles nachbuchen?

Nein. Stichtag ist dein letzter fertiger Jahresabschluss. Daraus entsteht in Quitt eine Eröffnungsbilanz: Du gibst den Abschluss deiner KI, und sie legt die Eröffnungsbilanz über das passende Werkzeug in Quitt an. Alles davor bleibt, wie es ist, und du buchst nur noch ab dem Stichtag.

So mache ich es selbst. Meine GmbH gibt es seit 2020, die Jahre bis 2025 hat meine Steuerberatung abgeschlossen. Aus dem Abschluss 2025 ist meine Eröffnungsbilanz entstanden, und ab dem 1. Januar 2026 buche ich selbst. Stelle ich einen Fehler aus der Zeit davor fest, korrigiere ich ihn im neuen Jahr.

Bei einem Einzelunternehmen ist es genauso, dort gilt die letzte Steuererklärung als Stichtag.

So gehst du konkret vor

Umstieg in sechs Schritten: alles in einen Ordner, Claude sortiert, Quitt anbinden, Termin prüfen, zuordnen, buchen
So steige ich um. Schematische Darstellung.
  1. Sammle alles in einem Ordner: Belege, Briefe, Meldungen, Protokolle, alles, was du ans Finanzamt geschickt hast, und Exporte aus deiner bisherigen Software. Sortieren kannst du, musst du aber nicht.
  2. Gib Claude Zugriff auf diesen Ordner. Claude liest alles, sortiert und benennt die Dateien auf Wunsch sinnvoll um. Danach weiß Claude viel über dein Unternehmen und deine Finanzen.
  3. Hol dir Quitt und gib den Basis-Prompt von Quitt an Claude Code. Damit kann Claude auf Quitt zugreifen, die Unterlagen hochladen und eintragen, welche Voranmeldungen, Meldungen und Protokolle es schon gibt.
  4. Schau unter Überblick bei Steuern nach. Dort stehen dein nächster Termin und alles, was du dafür noch erledigen musst, also deine Aufgabenliste für die nächste Abgabe.
  5. Importiere deine Bank und ordne die Belege zu, jede Transaktion ihrem Beleg, ohne schon zu buchen.
  6. Stimmt alles, bucht Claude.

Das Wichtigste ist der Anfang: alles an einem Ort, damit Claude sich einen Überblick über dein Unternehmen verschaffen kann, bevor etwas in Quitt landet.

Erst zuordnen, dann buchen

Das war eine der häufigsten Fragen. Zuordnen heißt, einen Beleg mit einer Transaktion zu verbinden. Buchen heißt, beides festzuschreiben. Danach ist der Beleg unveränderbar gespeichert, er lässt sich weder ändern noch löschen. Du kannst ihn noch einer anderen Transaktion zuordnen, aber willst du ihn ändern, musst du stornieren und neu buchen.

Das ist in Deutschland Pflicht. Die Regeln dafür heißen GoBD, und dahinter steht der Gedanke, dass das Finanzamt jede Änderung in deiner Buchhaltung nachvollziehen kann. Eine Excel-Tabelle erfüllt das nicht mehr. Dasselbe gilt für Briefe und Rechnungen an Kunden: Das Original muss aufbewahrt werden. Der Begriff begegnet mir bei der Entwicklung ständig, weil Claude mich darauf hinweist, wenn etwas nicht GoBD-konform ist.

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Wann kündige ich meinen Steuerberater?

Im letzten Video habe ich noch vom 1. Januar 2027 gesprochen. Inzwischen habe ich den Wechsel auf den 1. Oktober 2026 vorgezogen und mit meiner Steuerberatung abgesprochen, weil die Buchhaltung mit Claude schneller lief als gedacht. Den Jahresabschluss 2026 mache ich selbst. Bei der Steuerberatung bleiben nur die Löhne.

Mein Rat für dich: Teste Quitt zuerst und kündige erst, wenn du siehst, dass es für dich funktioniert.

Kann Quitt auch Löhne?

Nein, und das wird sich so schnell nicht ändern. Software für die Lohnabrechnung muss für die Meldungen an die Sozialversicherung eigens geprüft und zugelassen sein. Technisch wären die Regeln umsetzbar, aber jeder Einzelfall ist heikel. Ein Fehler wirkt direkt auf Krankenkasse und Rentenversicherung.

Was Quitt kann, sind Ausschüttungen. Für die Löhne nimmst du ein Lohnbüro oder ein Lohnprogramm, gerade bei einfachen Fällen wie einem Geschäftsführergehalt ist das nicht teuer. Die Lohnauswertung importierst du in Quitt, das daraus eine Übersicht aller Löhne macht. Mit einem Konto bei Qonto kannst du die Löhne sogar direkt aus Quitt überweisen. Das geht nur mit Qonto.

Gibt es eine App für die Belege?

Nein. Eine eigene App bedeutet viel Aufwand mit App Store und Play Store für wenig Mehrwert. Es gibt zwei einfache Wege:

  • Scannen und über Google Drive: Mit der App SwiftScan scannst du den Beleg und lädst ihn in dein Google Drive. Claude bekommt Zugriff auf Drive, über meinen Connector oder einen Connector in Claude, und lädt die Belege in Quitt hoch.
  • Per AirDrop: So mache ich es. Ich scanne die wenigen Briefe, die per Post kommen, mit dem Handy, schicke sie per AirDrop auf den Rechner, und Claude lädt sie hoch.

Wünschen sich genug von euch eine App, baue ich sie. Danach sieht es im Moment aber nicht aus.

Kann ich meine Bank anbinden, auch die Sparkasse?

Automatisch angebunden sind Qonto, PayPal, Stripe, bunq und GoCardless. Die Transaktionen kommen über die Schnittstelle der Anbieter, und du musst die Verbindung nicht ständig erneuern.

Andere Banken wie die Sparkasse bieten das nicht an. Dort lädst du einen CSV- oder Bankexport herunter und importierst ihn in Quitt, einmal im Monat oder wann immer du buchst. Das dauert ein, zwei Minuten, und auch das kann Claude für dich übernehmen. Eine direkte Anbindung weiterer Banken ist teuer und bei unserem Preis nicht ohne Weiteres drin.

Wie läuft der Kontakt zum Finanzamt?

Über dein ELSTER-Konto. Hast du schon eins, musst du dich nirgends neu anmelden. Die Zertifikatsdatei und das Passwort dazu hinterlegst du in Quitt, und Quitt schickt die Erklärungen über dein Konto. Das ist dasselbe, als würdest du direkt in ELSTER senden, nur dass Quitt die Daten aufbereitet.

In ELSTER gibt es außerdem die sonstigen Nachrichten an das Finanzamt. Die nutze ich gern, ungefähr einmal im Monat, für Rückfragen oder Hinweise zu Zahlungen. Claude bereitet die Nachricht vor, ich melde mich in ELSTER an und schicke sie nur noch ab. Die Antworten dauern etwas. Notfalls kannst du dein Finanzamt auch zu den Sprechzeiten anrufen.

Kostet ELSTER etwas?

Nein, ELSTER ist kostenlos. Registrieren kannst du dich mit der BundID oder mit der Nect Wallet. Die habe ich neulich ausprobiert: Personalausweis hinterlegen, und die App richtet dir ein vollwertiges ELSTER-Konto ein, ohne Post-Ident und ohne Brief.

Ein Tipp dazu: Leg dir ein persönliches ELSTER-Konto an und stell dir damit eine Abrufvollmacht für deine Firma aus. Dann siehst du das Steuerkonto der Firma beim Finanzamt, also welche Beträge offen sind und woher sie kommen. Wie das geht, erklärt dir Claude. Bei mir hat das Durchklicken etwas gedauert, es lohnt sich aber.

Brauche ich ein ELSTER-Konto für die Firma?

Nein, ein persönliches Konto reicht. Für die Erklärungen deiner GmbH hinterlegst du die Steuernummer der Firma in Quitt und sendest über dein Konto. Nur das Steuerkonto der Firma kannst du ohne die Abrufvollmacht nicht einsehen.

Merkt das Finanzamt, dass ich mit KI buche?

Nein. Quitt übermittelt über ERiC, die offizielle Schnittstelle der Finanzverwaltung, die in der öffentlichen ELSTER-Dokumentation für Entwickler beschrieben ist. Das Finanzamt bekommt dieselben Daten wie aus jeder anderen Buchhaltungssoftware, und du bekommst bei jeder Übermittlung das offizielle Protokoll.

Jede Übermittlung lässt sich vorher im Testmodus prüfen. Claude macht das bei mir immer zuerst. Die endgültige Fassung geht erst raus, wenn ich sie freigebe.

Datenschutz: Wo liegen meine Daten?

Alle Daten liegen auf Servern in Deutschland. Jeder Kunde hat seine eigene Instanz mit eigener Datenbank, deine Daten liegen also nicht mit denen anderer Kunden zusammen. Dazu kommen Zwei-Faktor-Anmeldung und Passkeys.

Eins muss dir klar sein: Arbeitest du mit Claude, laufen deine Daten durch Claude und damit in die USA. Ich bin damit einverstanden, ob du es bist, entscheidest du. Quitt funktioniert mit jeder KI, die programmieren kann, auch mit einer, die du selbst betreibst. Wer lieber im Chat als in einem Programmierwerkzeug arbeitet, bindet Quitt über den Connector per MCP an ChatGPT, Claude oder eine andere Chat-KI an.

Ganz ohne KI ginge es auch, du könntest alles selbst hochladen. Dann fehlt aber der eigentliche Gedanke von Quitt: dass die KI die Buchhaltung macht und nicht du.

Wofür brauche ich Mistral, wenn ich Claude habe?

Eigentlich gar nicht. Mistral ist die optionale Belegerkennung in Quitt, die bessere Buchungsvorschläge liefert und Fehler früher findet. Ich nutze sie, lasse aber trotzdem jeden Beleg noch einmal von Claude prüfen. Willst du alles mit Claude machen, lässt du Mistral einfach weg.

Was mache ich, wenn etwas nicht funktioniert?

Unten links in Quitt gibt es den Knopf „Fehler melden“. Dort beschreibst du deinen Sonderfall, oder Claude schickt die Meldung über Quitt für dich. Ich sorge dann dafür, dass dein Fall buchbar wird, meist mit einem Update innerhalb von 24 Stunden. Die Antwort gibst du an Claude weiter, und Claude weiß danach, wie es bei dir buchen soll. Das gilt auch für Anzeigefehler und alles andere, was dir auffällt.

Holding ohne Steuerberater und wie es weitergeht

Willst du eine zweite GmbH oder eine Holding buchen, holst du dir eine zweite Quitt-Instanz und buchst die Holding dort gegen deine operative Gesellschaft. Genau das habe ich vor. Erst kommt der Jahresabschluss, aber vielleicht gründe ich nächstes Jahr schon meine Holding, komplett ohne Steuerberater. Mein Anspruch ist, mit KI alles selbst machen zu können. Ob es klappt, berichte ich auf YouTube.

Quitt ist so weit, dass du damit die Buchhaltung deiner GmbH, Personengesellschaft oder deines Einzelunternehmens machen kannst, samt Steuererklärungen, Jahresabschluss, Voranmeldungen und Terminen. Was Quitt im Einzelnen kann, steht im Artikel Quitt: Was die KI-Buchhaltung für 19 Euro im Monat alles kann, und wie ich die Buchhaltung meiner GmbH im Alltag mache, im Artikel GmbH-Buchhaltung ohne Steuerberater: so macht Claude das bei mir.

Die Kapitel im Video

  • 00:00 Brauchst du 2027 noch einen Steuerberater?
  • 01:17 Brauche ich meinen Steuerberater überhaupt noch?
  • 02:18 Kann ich die Verantwortung an eine Software abgeben?
  • 03:04 Wer macht bei Quitt eigentlich die Arbeit?
  • 04:31 Quitt sagt dir, welche Belege noch fehlen
  • 05:07 Wie lange es Quitt schon gibt
  • 06:08 So kommen deine Daten aus DATEV zu Quitt
  • 06:58 Du musst nicht seit der Gründung nachbuchen
  • 08:20 So gehst du konkret vor
  • 10:46 Erst zuordnen, dann buchen
  • 12:33 Wann du den Steuerberater kündigst
  • 13:26 Kann Quitt auch Löhne?
  • 15:32 Gibt es eine App für die Belege?
  • 17:30 Bank anbinden, auch die Sparkasse
  • 19:02 Der Kontakt zum Finanzamt
  • 20:39 Kostet ELSTER etwas?
  • 21:55 ELSTER-Konto für dich oder die Firma?
  • 22:46 Merkt das Finanzamt, dass du mit KI buchst?
  • 23:51 Datenschutz: Wo deine Daten liegen
  • 29:20 Wofür du Mistral brauchst
  • 30:03 Wenn etwas nicht funktioniert
  • 31:15 Holding ohne Steuerberater und wie es weitergeht

Häufige Fragen

Kann Claude meinen Steuerberater ersetzen?

Bei mir ja, bis auf die Löhne. Claude bucht in Quitt, ich kontrolliere und sende über ELSTER. Die Verantwortung für die Zahlen bleibt aber bei dir.

Muss ich nach dem Wechsel alles seit der Gründung nachbuchen?

Nein. Aus deinem letzten Jahresabschluss entsteht eine Eröffnungsbilanz, und du buchst ab diesem Stichtag.

Kann Quitt die Lohnabrechnung machen?

Nein. Die Löhne macht ein Lohnbüro oder ein Lohnprogramm, die Auswertung importierst du in Quitt.

Brauche ich für meine GmbH ein eigenes ELSTER-Konto?

Nein. Ein persönliches Konto reicht, dazu die Steuernummer der Firma in Quitt. Mit einer Abrufvollmacht siehst du auch das Steuerkonto der Firma.

Wo liegen meine Daten bei Quitt?

Auf Servern in Deutschland, in einer eigenen Instanz mit eigener Datenbank. Arbeitest du mit Claude, gehen die Daten, die Claude verarbeitet, in die USA.

Hinweis

Dieser Artikel beschreibt meine eigene Erfahrung und meinen eigenen Weg. Ich bin kein Steuerberater, und der Artikel ist keine Steuerberatung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernehme ich keine Haftung. Wenn du für dein Unternehmen eine steuerliche Entscheidung triffst, sprich mit jemandem, der dafür zugelassen ist.

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